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P. Dr. Richard Schenk OP

P. Richard Schenk OP studierte von 1969 bis 1971 Philosophie an der University of California, Santa Barbara. 1971 trat er der Ordensgemeinschaft der Dominikaner in Oakland bei. 1974 graduierte er mit Baccalaureus artium in Philosophie und 1978 mit Magister artium in Philosophie an der Dominican School of Philosophy and Theology (DSPT).

1990 wurde Schenk zum Professor an der Dominican School of Philosophy and Theology (DSPT) in Berkeley ernannt. Von 1991 bis 2000 war er Direktor des Hannover Institute of Philosophical Research und 1991 Gründer der Abteilung für Philosophie und Theologie. 1992 wurde er Mitglied der Core Doctoral Faculty der Graduate Theological Union (GTU) in Berkeley, Kalifornien. Seitdem lehrt er an beiden Fakultäten. Von 2003 bis 2005 war er zudem Direktor des Intercultural Forum for Studies in Faith and Culture (ICF) (The Pope John Paul II Cultural Center) in Washington, D.C. Von 1999 bis 2003 und von 2007 bis 2011 war Schenk Regens studiorum seines Ordens (Western Dominican Province).

Richard Schenk war im Jahre 2011 neben Andreas Lob-Hüdepohl Kandidat für die Präsidentschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und wurde am 26. Mai 2011 durch den Hochschulrat der Universität zum Präsidenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gewählt. Ernannt wird der neue Präsident vom Vorsitzenden des Stiftungsrates der Universität, dem Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx. Schenk trat sein Amt am 1. Oktober 2011 an und wurde am 10. November 2011 offiziell eingeführt. Seinen Rücktritt „aus gesundheitlichen Gründen“ kündigte er überraschend am 24. Februar 2014 an.